AUSZEICHNUNGEN

AUSZEICHNUNGEN

YIPPIE!!!
Erstmals sind wir im VINUM Weinguide 2019 in den Kreis der besten Weingüter Deutschlands aufgenommen worden. Das freut uns riesig!

Wir nehmen regelmäßig an ausgewählten nationalen und internationalen Verkostungen teil, z. B. beim renommierten “best of riesling” des Meininger Verlages oder bei AWC Vienna, dem größten internationalen Weinwettbewerb Für jede Verkostung werden mitunter nicht unerhebliche Verkostungsgebühren erhoben. Das überlegt man sich.
Die aktuellen Auszeichnungen/Erwähnungen finden Sie bei den einzelnen Weinen.

 

JOCHENS SCHÄTZE 2018

(Edition Jochens Schätze 2018)

Jedes Weinjahr birgt Überraschungen.
Arbeit in und mit der Natur ist nur bedingt planbar.
Sie ist unsere größte Lehrmeisterin im Annehmen und Danbarsein. Und über den einen oder anderen Weinberg schüttet sie ihr ganzes Füllhorn aus.

Man ahnts schon bei der Lese: aus den Trauben in dieser Bütt kann was ganz Besonderes entstehen.

Sanftes Ausdrücken der Beeren.

Saft gleitet ins Kellerdunkel.
Und dann die immer wieder geheimnisvolle Alchimie der Wandlung von Saft zu Wein.
Faßprobe. Spund auf. Zäppeln
Kosten. Köstlich. Kostbar.

Ja, Du bists.
Bergen. Heben. Ans Licht bringen.
In die Welt geben.

Beschenkt!

Martina & Jochen

 

JOCHENS SCHÄTZE 2016

(Edition Jochens Schätze 2016)

Schätze sind kostbar. Und rar.
Jochens Schätze hebt er nur alle paar Jahre.
Immer wieder andere. Man weiß nie, was kommt.

Bei aller Erfahrung und Vertrautheit mit den eigenen Gewächsen, bei aller Fürsorglichkeit, die wir jedem einzelnen Rebstock zuteil werden lassen, bringt die Jungweinprobe im Winzer das Trüffelschwein hervor. Das geht dann ungefähr so:

Kellerdunkel. Ein paar Gärgläschen klappern noch.
Zäppeln mit dem Schlauch.
SchwenkenSchnuppernSchmecken.
Nochmal riechen. Gut. Ja. Spund zu.

Nächstes Fass.

Wooooooow!
Wer bist Du denn? Innehalten.
Noch ein Schluck. Hey<1
Staunen. Freuen. Der ist einzig.
Und dann kommen all die kellerzärtlichen Feinheiten.
Rufe. Reife. Stille. Zeit.

Martina & Jochen

 

“…VON DER NATUR GEZEICHNET SEIN”

( Weinbrief Februar 2016)

Unser Denken und Fühlen, unser Leben, ist geprägt vom Jahreslauf des Weines. Michael Ondaatje, der Autor von “Der englische Patient” hat dafür wunderbare Worte gefunden:

“Wir sterben und bergen in uns den Reichtum
von Gelieben und Stämmen,
den Geschmack von Speisen*,
die wir gegessen haben.

Körper, in die wir eingetaucht sind
und die wir hochgeschwommen sind,
als wären es Flüsse von Weisheit,

Charaktere, in die wir geklettert sind,
als wären es Bäume,

Ängste, in denen wir uns versteckt hielten,
als wären es Höhlen.

Ich wünsche mir all dies auf meinem Körper verzeichnet,
wenn ich tot bin.
Ich glaube an solch eine Kartografie –
von der Natur gezeichnet zu sein.”

* Michael Ondaatje wird uns die Erweiterung um die Weine sicher nicht übelnehmen.

 

30 Jahre Ökologische Weinkultur Was war? Was ist? Was kommt?

(Editorial Februar 2016)

1986 waren Weinbauern, die sagten, sie wollen ihre Reben ökologisch anbauen, belächelte Außenseiter. Wir können da so manche Geschichte erzählen. Mittlerweile gibt es einen Lehrstuhl für ökologischen Weinbau an der Universität in Geisenheim. Immer mehr Menschen wollen voll und ganz genießen. Und dazu gehört nun mal der verantwortungsvolle Umgang mit Natur, gesunder Boden, Respekt vor allem, was ist.
Denn: Alles ist eins – Panta Rhei.

Geistige Führer wie der Dalai Lama, Willigis Jäger, Ken Wilber, Jean Gebser beschreiben unsere Zeit als herausfordernden und mitunter schmerzlichen Übergang vom mentalen zum integralen Bewusstsein. Wir alle sind mittendrin. Und haben die einzigartige Chance, mit unserem Verhalten und Denken diesen Übergang mitzugestalten, jeder an seinem Platz.

Unserer ist hier. Jochen, unsere Mitarbeiterin Heide Urban und ich laden Sie ein zu schönen Festen und Weinbergswanderungen. Zum Genuss. Zum Miteinander. In Zell. Und wenn das nicht geht, begleiten wir Sie gerne mit unseren Weinen zu Hause.

Die Edition “Jochens Schätze” ist neu. Und rar. Jochens Schätze hebt er nur alle paar Jahre. Und immer wieder andere.
Man weiß nie, was kommt.
Kleinste Auflagen.HANDARBEIT – noch mehr als sonst.
Wirtschaftlich geht anders.
Deshalb ists grad mal so schön!

Wachgeküsst: Die “cool climate”-Lagen des Zellertals stoßen in der Fachwelt nach Jahren des Dornröschenschlafs auf enorme Resonanz. Ganz vorne die Spitzenlage “Zeller Schwarzer Herrgott” als Großes Gewächs.

Wir schicken herzliche Grüße,

Martina & Jochen Wick

 

“Hierherkommen ist wie ein tiefes Durchatmen.”

(Weinbrief 03/2015)

sagte uns ein Paar vor kurzem. Beide hatten sich auf gefreut auf den Mittag hier in Zell, auf die Fahrt aus der Stadt, den schützenden Hof, aufs Rotweinsofa, auf den Wein, aufs Gespräch mit anderen lieben Gästen und mit uns.

Das hat uns richtig gut getan. In der Eigenwahrnehmung ist es ja nicht so, daß Jochen und ich tiefenentspannt durch den Weingutsalltag gleiten.

Gerade 2014 hat uns zum Ende hin wirklich Nerven gekostet. Die neue Drosophila Suzukii, eine asiatische Variation der heimischen Fruchtfliege, hat sich insbesondere an den roten Trauben gütlich getan. Die Weinlese mit … Entspannung. Wir kriegens hin. Mostgewichte und Mengen stimmen, so daß keiner dürsten muss. Und die jungen Weine machen richtig Spaß mit ihrer Fruchtigkeit und klaren Struktur.

Die natürlichen Abläufe bestimmen in ihrer ganzen Wechselhaftigkeit unser Leben. Wir reihen uns ein in die Rhythmen von Wachsen, Werden, Vergehen. Erfüllen unsere Aufgaben. Geben, was wir können und erfahren unsere Grenzen. Das erdet. gibt Halt und bewahrt – wie man in der Pfalz so schön sagt – vor “Ferz im Kopp”.

Unglaublich gefreut haben wir uns über den internationalen Red Dot Design Award 2014 in der Kategorie Packaging Design. Und über richtig schöne Auszeichnungen für unsere Weine bei den großen internationalen Verkostungen in Wien und Berlin.
Das tut gut. Lässt uns durchatmen. Macht Mut und Lust auf neue Projekte. Es bleibt spannend – versprochen!

Herzliche Grüße aus Zell schicken Ihnen

Martina & Jochen

Laden Sie sich hier unsere aktuelle Ausgabe als PDF (4,5 MB) herunter.

 

HISTAMIN

Wir haben alle WICK-Weine auf Histamin untersuchen lassen. Sie liegen durchgängig unter 0,25 mg/l.
Zum Vergleich: Emmentaler bis 2000 mg/kg, Salami bis 280 mg/kg, Thunfisch bis 13000 mg/kg.
Aus dem Laborbericht: “Bei Menschen mit einer Histaminüberempfindlichkeit können bereits Konzentrationen ab 2 mg/l zu Problemen führen… Die aufgeführten Beschwerden werden oft nicht durch den Genuss von Wein, sondern durch den gleichzeitigen Verzehr von anderen histaminhaltigen Nahrungsmitteln wie z. B. Fisch oder Käse hervorgerufen.”

 

VEGANER WEIN

Zur Klärung verwenden wir ausschließlich Bentonit, ein Tonmehl.
Eiweiß oder Haussenblase (vom Fisch) setzen wir nicht ein.
Die Schönung mit Bentonit vermindert auch den Gehalt an Histamin und anderen biogenen Aminen.

 

WEINE FÜR LICHTTRINKER

( Weinbrief November 2014)

Das neue Wick-Gewand ist mit dem internationalen Designpreis Red Dot Award Communication Design 2014 in der Kategorie Packaging Design ausgezeichnet worden. Vorher schon gabs den European Design Award: “Erfrischend anders und voller Persönlichkeit” sei der Auftritt, “gluaubwürdig, authentisch”. Klarheit, Transparenz. Manufaktur. “Das seid Ihr!” – wie oft durften wir das von Ihnen hören. Das ist das wichtigste.
“Weine, die leuchten” schrieb eine Journalistin über die Wick-Weine. Ja, dieser Tage gabs in Wien und Berlin goldene und silberne Auszeichnungen bei internationalen Verkostungen. Das freut uns sehr! Und wir teilen gern. Deshalb finden Sie in der Zeit vom 14. bis 23. November 2014 Ausgezeichnete und Bestseller in unserem Shop zum Vorteilspreis.
Eine glanzvolle Festzeit und strahlende Wintertage wünschen
Martina & Jochen

 

Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit.

(Dalai Lama)
Weinbrief 2014

Liebe Freunde der Wickschen Weinkultur,

um ehrlich zu sein – die Sorglosigkeit ist uns angesichts der Wetterkapriolen im letzten Jahr nicht immer leicht gefallen. Die Ernte war viel kleiner als in durchschnittlichen Jahren. Und doch sind wir dankbar, daß wir schöne Qualitäten heimbringen durften. Das war nicht in allen Weinbauregionen so.

Unser kleines Zellertal hat die Kraft für Differenz. Wer hier Winzer wird und bleibt, der wagts und bezieht mutig Position neben dem einheitlich Gefälligen. Darüber schreiben mit großer Wertschätzung in jüngster Zeit auch Fachmagazine und WeinBlogger. Rieslinge wie der Schwarze Herrgott, Burgunder, Chardonnay, Gewürztraminer kommen bei uns in Spielarten daher, die einen innehalten lassen. Diese Weine beschenken uns mit Momente des Staunens, die uns – wie in der Liebe – spüren lassen, daß wir lebendig sind und „neu“ sein dürfen.

Für unser neues WICK-Gewand (HP Becker /New Cat Orange) bekommen wir dickes Lob:
„Das seid Ihr! Klar. Pur. Gut.“
Dankeschön! Ist ja doch auch immer ein Abenteuer.

Im Lauf des Jahres kommen alle Weine im neuen Look. Und ganz spontan sind auch noch tolle Rezeptkarten mit erprobten Gerichten aus der Gutsküche entstanden. Natürlich mit den entsprechenden Weinempfehlungen. Zwei Tage lang wurde hier geschnippelt, gebruzzelt, fotografiert und dann mit hilfsbereiten Freunden die Töpfe leergekratzt. Dabei vergisst man die Zeit.
Wird wagemutig. Sorglos.

Wir grüßen Sie herzlich,

Martina & Jochen Wick

Laden Sie sich hier unsere aktuelle Ausgabe als PDF (5,2 MB) herunter.

 

0
Warenkorb